Wärmeschutz

Stuckateur Hilt am 18. Januar 2012

Wärmeschutz

…Spart Energie und Geld.
Durch Wärmedämmung bleibt mollige Wärme im Haus, Kälte bleibt
draußen, teure Energie wird gespart, die Umwelt von Abgasen entlastet.

Wärmeschutz

Teure Wärme erhalten, unangenehme Kälte aussperren. Eine gute,
fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung erfüllt diesen Wunsch.
Die ideale Wärmedämmung muß an der Außenmauer des Hauses
liegen, oder in Sonderfällen, wie z. B. historischen Gebäuden oder
an Klinkerfassaden, auch an der Innenwand. Immer ist sie ein Spezialgebiet des
Stukkateurs. Wir sind der Fachmann für Fassade und Putz und kennen alle
bauphysikalischen Grundlagen für eine warme und trockene Hauswand. Denn
nur die trockene Hauswand hält Kälte richtig ab. Gleichzeitig mit
der Wärmedämmung an der Außenwand entsteht eine neue Fassade,
wetterfest und bildschön. Und die Dämmung schützt auch im Sommer
vor allzu großer Hitze hinter Wänden, die voll der Sonne
ausgesetzt sind.

Infrarotaufmahme

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)

Mit Wärmedämm-Verbundsystemen lassen sich ganz erhebliche
Energiemengen sparen, ohne daß dazu die Wohn- und Arbeitsräume
auf das Niveau “kühl und klamm” heruntergeregelt werden müßten.
Im Gegenteil: Wo gut von außen wärmegedämmte Fassaden vorliegen,
werden bereits auf 20 bis 21 Grad C erwärmte Räume als besonders
angenehm empfunden, so daß in der Nähe der Außenmauern
keine unangenehme Zugluft auftritt.

Bei Reihenuntersuchungen hat man festgestellt, dass eine verbesserte
Wärmedämmung der Außenwände noch mehr Energie spart,
als das Erneuern von Heizanlagen. Nach einer Faustregel können pro
Quadratmeter zusätzlich gedämmter Außenfläche acht
Liter Heizöl pro Heizperiode eingespart werden. Häufig liegt das
Heizkosten-Sparpotential noch wesentlich höher – je nach vorhandener
Bauausstattung. Damit haben Wärmedämm-Verbundsysteme den Vorteil,
sich im Laufe der Zeit bezahlt zu machen. Sie stellen somit auch eine
Umweltschutzmaßnahme zum Nulltarif dar, weil nicht benötigte
Heizenergiemengen auch keine Schadstoffemissionen freisetzen. Hinzu kommt
der Vorteil, daß auch die Bausubstanz sicher und funktionsfähig
auf Jahrzehnte hinaus gegen Feuchtigkeitseinwirkung und Rißbildung
geschützt ist, so daß Wärmedämm-Verbundsysteme auch
eine Art “Bauschadens-Versicherung” darstellen.

Dämmstoff

Dämmender Unterputz ist eine äußere Schutzschicht

Wärmedämmung ist auch aufgrund der Energiekosten ein Gebot der
Stunde. Es geht aber nicht nur um Geld, sondern auch um die Schonung unserer
Vorräte. Eine der Möglichkeiten, die Wärmeleitfähigkeit
von Außenwänden wirksam und fugenlos zu verringern, sind
energiesparende Wärmedämmputzsysteme.

Sie eignen sich für Neu- und Altbauten und haben schon manches Problem
gelöst, das bei der Renovierung historischer Bausubstanz auftrat.
Wärmedämmputze ermöglichen es beispielsweise Fachwerkhäusern,
auch als Energiesparer ihr Gesicht nicht zu verlieren. Ein solches System besteht
aus zwei Komponenten: Dem eigentlichen Wärmedämmputz als dämmender
Unterputz und einem schlagregendichten Edelputz als äußere Schutzschicht.

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